Gesprächstherapie nach Rogers

Alexandra Binder - Dozentin

 Gesprächstherapie nach Rogers „Heilung durch das Wort“

Gesprächstherapie nach Roger als Grundlage psychotherapeutischer Arbeit.

Bei jeder therapeutischen und pädagogischen Arbeit ist eine gelingende Kommunikation und Gesprächsführung die Basis für Veränderung, Entwicklung und Heilung. Mit „gelingender Kommunikation“ nach C. Rogers ist u.a. verbale und nonverbale Beziehungsgestaltung zwischen Therapeut und Klient gemeint. Grundhaltungen sind Wertschätzung und Empathie.

 

Erst auf dieser Basis lassen sich therapeutische Techniken auf tiefer wirkenden Ebenen anwenden. So steht der Therapeut in seiner Verantwortung sich in dieser inneren Haltung und den grundlegenden Ebenen von Begegnung zu schulen und sich diesem inneren Wissen zu öffnen, um therapeutischen Situationen kompetent begegnen zu können.

 

Die Gesprächstherapie nach Rogers ist eine ideale Grundlage für jede therapeutische Arbeit und gibt dem Therapeuten wichtige Handwerkzeuge für die Gesprächsführung in die Hand.
Da die Grundtechniken der Gesprächstherapie nach Rogers in relativ kurzer Zeit erlernbar sind und dann nur noch geübt werden müssen, stellt sie einen idealen Einstieg in die „Welt der Psychotherapie“ dar.

Inhalte

•Erwerb kommunikationstheoretischer Grundlagen
•Selbsterfahrung und Persönlichkeitsentwicklung ermöglichen
•Erarbeitung von professionellen Grundkompetenzen zur Gestaltung der therapeutischen
Beziehung: Empathie – Kongruenz – Akzeptanz
•Einführung in die klientenzentrierte Gesprächsführung mit der nicht – direktiven
Therapeutenhaltung.
•Erlernen von wirksamen systemischen Fragetechniken.
•Erlernen von Akitivem zuhören

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