KÖRPER-SEELE-GEIST-EINHEIT BEI PSYCHISCHEN STÖRUNGEN

In der westlichen Welt wurde Körper, Seele und Geist getrennt erforscht. Folglich wurden Krankheiten in körperliche, seelische und geistige eingeteilt. Allerdings zeigen sich bei Krankheiten, gleich welcher Art, Symptome in sämtlichen Bereichen. Fachrichtungen wir die Psychosomatik oder Psychosomatologie tragen dem allmählich auch in der westlichen Wissenschaft Rechnung. Auch in den Beschreibungen psychischer Störungen im ICD-10 finden sich in den meisten Fällen sowohl affektive, kognitive und somatische Symptombeschreibungen.
In diesem Kurs widmen wir uns ganzheitlichen Erscheinungsformen von Krankheiten und de Implikationen für die psychotherapeutische Arbeit als HP Psych. Mit diesem Wissen können andere Therapeuten und Ärzte anderer Fachrichtungen mit einge- bunden werden, zur Unterstützung der Genesung. Ebenso können die bereits bekannten Ergebnisse vorausgegangener Therapien und Untersuchungen effektiv
in der aktuellen therapeutischen Arbeit genutzt werden. Hierbei bieten körperliche Symptome und somatische Marker reichlich Einblick in die Emotionalität und Denkmuster eines Menschen. Und auch diese beeinflussen sich noch gegenseitig. Betrachtet man das ganzheitliche Bild der manifestierten Symptome sowie deren Veränderungen im Verlauf der Erkrankung, ergeben sich zahlreiche Informations- quellen zur Klärung möglicher Ursachen, aufrechterhaltender Faktoren und somit die Potentiale zur Genesung. 
Zielgruppe: Interessierte, Heilpraktiker Psychotherapie, Psychologische Psychotherapeuten, Ärzte, Fachkräfte aus dem Bereich Gesundheit und Soziales
 
Dozentin: Tanja Arnold
 
Zeit: 19.05.2016 / 26.05.2016, Uhrzeit: 19–21 Uhr
 
 

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