Ausbildung zum Systemaufsteller

Systemisches Wissen in Theorie und Praxis

Ausbildung zum Systemaufsteller

Systemisches Wissen in Theorie und Praxis

INES SCHMIDT
JÖRG SCHMIDT
INES SCHMIDT
JÖRG SCHMIDT

In unserer Grundausbildung vermitteln wir lebensnahes anwendungsbereites systemisches Wissen in Theorie und Praxis.

Ziel der Ausbildung

In unserer Grundausbildung vermitteln wir lebensnahes anwendungsbereites systemisches Wissen in Theorie und Praxis.

Ziel der Ausbildung ist es, das eigene Blickfeld in Bezug auf systemische Zusammenhänge und Interaktionen zu erweitern. Gleichzeitig wird jeder Teilnehmer der Fortbildung dazu befähigt, seinen eigenen „Handwerkskoffer“ mit „systemischen Werkzeugen“ zu bereichern, um diese im beruflichen und persönlichen Umfeld einsetzen zu können.

Das beinhaltet das Erwerben von „systemischen Erfahrungen“ und Erkenntnissen sowie die Möglichkeit, diese auch in Ihren Berufsalltag und in Ihre persönliche Arbeitsweise zu integrieren. Gleichzeitig legen wir viel Wert auf eine achtsame, wertschätzende und lösungsorientierte klare Haltung und Arbeitsweise des Systemaufstellers den betreffenden Menschen sowie dem jeweiligen System gegenüber.

Ziel der Fortbildung ist es auch, sowohl die intuitiven und empathischen Fähigkeiten der Teilnehmer zu schulen als auch die Fähigkeit, klar eigene Grenzen und Grenzen der systemischen Arbeit zu erken-nen. Sowohl das eigene Gewahrsein als auch die eigene Wahrnehmung werden geschult. Das befähigt die Teilnehmer, zu beobachten und angemessen reagieren zu können.

Wir arbeiten mit einer Vielfalt an integrativen Methoden und nutzen die Möglichkeit der Arbeit in Kleingruppen.

Eine Besonderheit der Ausbildung ist die Weiterbildung in einer überschaubaren Gruppe von 10 bis 14 Teilnehmern. Das ermöglicht eine individuelle Begleitung und Unterstützung der Auszubildenden. Eine weitere Besonderheit dieser Ausbildung sind das Einbeziehen von Klängen (Musik) und Bewegung sowie verschiedener Rituale in die systemische Arbeit.

Wir nutzen gerne die Möglichkeit einer ganzheitlichen erleb- und erfahrbaren Art der Wissensvermittlung. Das Lernen in der Ausbildungsgruppe lebt vom Erfahrungsaustausch und wertschätzendem Feedback untereinander.

Nach Abschluss der Ausbildung sind Sie befähigt, lösungsorientiert mit verschiedenen Formen der Einzelarbeit mit Klienten in eigener Praxis, in Einrichtungen/ Behörden oder mit Gruppen unter Zuhilfenahme von Stellvertretern zu arbeiten. Für die systemisch-therapeutische Aufstellungsarbeit benötigen sie eine Erlaubnis zum Ausüben der Heilkunde.

Zielgruppe

Das Ausbildungsangebot richtet sich in erster Linie an Menschen in beratenden oder begleitenden Berufen wie z.B. Ärzte und Ärztinnen, PsychotherapeutInnen, HeilerInnen, juristische Berufsgruppen, PädagogInnen und ErzieherInnen aber auch an andere Menschen, die im beruflichen oder familiären Kontext klar systemische Dynamiken erkennen und Wege zum Lösen von Konflikten finden möchten.

Von dieser Ausbildung profitieren all jene Menschen, die im weitesten Sinne mit Menschen arbeiten und denen im persönlichen oder/und im beruflichen Umfeld systemisches Wissen und Handeln Nutzen bringen kann sowie an Menschen, die sich persönlich weiterentwickeln und gleichzeitig ausbilden möchten.

Umfang der Ausbildung

Die Ausbildung zum Systemaufsteller umfasst insgesamt 373 Ausbildungsstunden in Theorie und Praxis:

  • 30 Seminartage mit insgesamt 240 Unterrichtsstunden (Theorie und Praxis)
  • Selbsterfahrung mit mindestens 5 Aufstellungen eigener Themen mit unterschiedlichen
  • Methodiken in der Ausbildungsgruppe
  • 2 Supervisionstage mit insgesamt 18 Ausbildungsstunden
  • Teilnahme an 6 Tagesseminaren oder 9 Abendseminaren Systemische Aufstellungen (54 Ausbildungsstunden)
  • Arbeit in Kleingruppen/ Peergroup (6 Treffen, 36 Ausbildungsstunden)
  • Selbststudium Literatur Systemtheorie (25 Ausbildungsstunden)

Zertifizierung

  • Anfertigung eines aussagefähigen Genosoziogramms des eigenen Herkunftssystems
  • 2 Genogramm Arbeiten mit Klienten (Erstellung Genogramm / Fotogenogramm Herkunftssystem)
  • 4 Dokumentationen von Fremdaufstellungen (Protokolle) im Aufstellungsseminar (2. AJ.)
  • Durchführung und Dokumentation von mindestens 2 Aufstellungen in der Ausbildungsgruppe
  • Erfolgreicher Abschluss Theorieprüfung (Zwischenprüfung)
  • Durchführung einer supervidierten Aufstellung, wenn möglich mit Klienten, als praktische Prüfung

Weitere Trainingsmodule werden angeboten, wenn das von den Teilnehmern gewünscht wird. Diese Ausbildung hat einen hohen Praxis- und Selbsterfahrungsanteil. Die Teilnehmer sollten die Bereitschaft mitbringen, in der Gruppe zu arbeiten und an eigenen Themen zu üben!

Inhalt der Ausbildung

Modul 1

  • Einführung in die systemische Arbeit
  • Theoretische Grundlagen, Grundhaltungen in der systemischen Arbeit
  • Die Timeline – Lebenslinienarbeit

In diesem Modul werden die Teilnehmer der Ausbildung in die theoretischen Grundlagen der syste- mischen Arbeit eingeführt. Sie können sich einen Überblick über die verschiedenen Methoden der systemischen Aufstellungsarbeit verschaffen. Voraussetzung für erfolgreiche systemische Arbeit ist die Grundhaltung des Systemaufstellers/ der Systemaufstellerin. Die persönliche Eignung, die Achtung und Wahrung von Grenzen durch den Aufsteller sind wesentliche Grundvoraussetzungen für diese Arbeit. Gute Lösungen können sich einstellen, wenn nah am Anliegen des Klienten gearbeitet wird. Jegliche Deutungen sollen vermieden werden.

Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer beginnt die Ausbildung mit dem Erleben der Timelinearbeit.

 

Modul 2

  • Ordnungen in Familiensystemen
  • Gesprächsführung, Fragetechniken und Klärung des Anliegen
  • Wahrnehmen, gewahr sein und beobachten in der Aufstellungsarbeit
  • Körpersignale erkennen

Systeme folgen bestimmten „Ordnungen“. Geraten diese „Ordnungen“ durcheinander, entstehen Verstrickungen, aus denen Konflikte in Familien, Teams oder z.B. körperlichen Systemen erwachsen können. Wann, wie und wodurch entstehen Verstrickungen? Weshalb tragen Nachgeborene Lasten von Vorgeborenen? Wie kommt es, dass sich Ereignisse in mehreren aufeinanderfolgenden Generationen wiederholen? Systemische Begrifflichkeiten werden praxisnah erläutert, Ursachen und Folgen von „Verstrickungen“ in Systemen erklärt und erfahren. Ausgangspunkt der systemischen Aufstellung ist das Finden des Anliegens des Klienten. Mittels sokratischer Gesprächsführung/ Frage- techniken lernen die Teilnehmer, das Anliegen so konkret wie möglich zu erarbeiten. Die Fähigkeit des „Querdenkens“ ermöglicht kreative Arbeitsprozesse.

Lösungsorientierte Aufstellungsarbeit setzt eine geschulte Wahrnehmung des Aufstellers voraus. Seiner selbst gewahr zu sein, ist die Voraussetzung für das „Pendeln“ zwischen distanziertem Beobachten und mehr oder weniger engem Begleiten des Prozesses der Stellvertreter in der Aufstellung. Die Teilnehmer erlernen und üben das Zuhören, Hin-Sehen, das Wahrnehmen von Körpersignalen und deren kleine feine Veränderungen. Diese führen uns „signalgebend“ durch den Aufstellungsprozess.

 

Modul 3

  • Arbeit mit dem Genosoziogramm, Familiengeschichte, Lebensbaum
  • Theoretische und praktische Grundlagen
  • Arbeit im eigenen Herkunftssystem – Anfertigung eines eigenen Genosoziogramms

Die Arbeit am und im eigenen Herkunftssystem sowie die Erstellung eines Genogramms sind sinn- volle Voraussetzungen für das Verständnis der Theorie hinter der praktischen familiensystemischen Arbeit. Mit dem Genogramm können Dynamiken, Wiederholungen u.a. erkannt werden. Die Beschäftigung mit dem Herkunftssystem kann bereits Prozesse in Bewegung setzen. Die Teilnehmer erstellen ein Genogramm des eigenen Herkunftssystems und werden angeregt, sich kreativ der Familiengeschichte ihrer Herkunftsfamilie zuzuwenden.

 

Modul 4

  • Arbeit mit dem Foto-Genosoziogramm

Die Erstellung eines Foto-Genogramms ist eine eigene Form der systemischen Arbeit im Herkunftssystem. Mit Fotos von Personen aus dem Herkunftssystem kann das Genogramm sinnvoll ergänzt und bildhaft dargestellt werden. Jedes Bild, jedes Foto trägt die Energie der Person, die darauf abgebildet ist. Dadurch werden Personen und ihre Lebenswege und Erfahrungen lebendig und systemische Verläufe und Schicksale können besser verstanden werden. Es werden lösende systemische Sätze vermittelt. Praktische Übungen in Kleingruppen, Erstellung eines eigenen Foto- genogramms.

 

Modul 5

  • Aufstellungen mit 3 und mehr Elementen
  • Dynamiken in Gegenwarts- und Herkunftsfamilien.
  • Systemisch lösende Sätze in der Aufstellungsarbeit

Die Teilnehmer erlernen und üben die praktische Aufstellungsarbeit mit 3 und mehr Elementen. Sie lernen die qualitativen Unterschiede zwischen einer eng reduzierten und einer geweiteten, mehr als 3 Elemente einbeziehenden Arbeitsweise kennen. Das bereits Erlernte wird hier angewandt, Dynamiken in Gegenwarts- und Herkunftsfamilien werden durch Stellvertreter räumlich sichtbar und erlebbar gemacht. Systemisch lösende Sätze werden vermittelt. Praktische Übungen in Kleingruppen, Aufstel- lungen im eigenen Herkunftssystem.

 

Modul 6

  • Formen der Einzelarbeit
  • Stuhl- und Bodenankerarbeit

Die Formen der systemischen Einzelarbeit eignen sich hervorragend zum Finden von Lösungen, wenn keine Stellvertreter zur Verfügung stehen oder die Arbeit mit Stellvertretern nicht gewünscht bzw. angezeigt ist. Die Teilnehmer erlernen und üben in Kleingruppen die Arbeit mit Bodenankern und Gegenständen wie z.B. Stühlen, Decken, Steinen o.ä.

 

Modul 7

  • Formen der Einzelarbeit
  • Familien- und Systembrett
  • Weitere kreative Möglichkeiten der Einzelarbeit

Die Formen der systemischen Einzelarbeit eignen sich hervorragend zum Finden von Lösungen, wenn keine Stellvertreter zur Verfügung stehen oder die Arbeit mit Stellvertretern nicht gewünscht bzw. angezeigt ist. Darüber hinaus wird die Arbeit mit dem Systembrett in unterschiedlichen Ausprägungen in Kleingruppen erlernt und geübt.

 

Modul 8

  • Allgemeine Grundlagen zu Bindung und Trauma in Systemen
  • Umgang mit Traumata in Aufstellungen, Sicherungs- und Reorientierungtechniken
  • Familiäre und kollektive Traumata in der systemischen Arbeit
  • Grenzen der systemischen Aufstellungsarbeit
  • Praxistag Supervidierte Eigenaufstellungen

Vermittelt werden theoretische Grundlagen zum Thema Bindung und Trauma. Bindungsstörungen, Bindungsabrisse sowie persönliche, familiäre, transgenerationale sowie kollektive Traumata hinter-

lassen einen Abdruck in Familiensystemen und oft Narben über mehrere Generationen. Deren Einfluss auf innerfamiliäre Dynamiken zu erkennen und die Teilnehmer in die Lage zu versetzen, achtsam und sicher zu handeln, ist Ziel dieses Moduls.
Werden unverarbeitete traumatische Erlebnisse in einer Aufstellung sichtbar, ist kompetentes Lösen der im System gebundenen traumatischen Energie ebenso wichtig wie das Sichern der Stellvertreter, und der anwesenden Teilnehmer. Das zu vermitteln, ebenfalls Ziel dieses Moduls.

Besonders in diesem Bereich liegen deutliche Grenzen der Aufstellungsarbeit. Oft ist eine weiterfüh- rende Unterstützung oder psychotraumatologische Begleitung durch speziell ausgebildete Therapeu- ten/ Therapeutin erforderlich. Für den Systemaufsteller ist es wichtig, dies zu erkennen, damit in einem sicheren, haltgebenden Rahmen gearbeitet werden kann, sich betroffenen Menschen nach der Aufstellung nicht alleingelassen fühlen und persönliche Grenzen gewahrt werden.

 

Modul 9

  • Lebenslinien – die „Timeline“ – Erlernen der Timelinearbeit
  • Rituale als wesentlicher Bestandteil des Lebens
  • Lösungsrituale in der systemischen Aufstellungsarbeit
  • Praxistag Supervidierte Eigenaufstellungen

Rituale sind ein wesentlicher Bestandteil unseres Alltags und sind durch ihren wiederkehrenden Charakter definiert. Rituale schaffen Struktur, vermitteln dadurch Sicherheit und geben Halt, auch beim Übertreten von „Schwellen“ im Lebensverlauf. Sie können unser Leben „rund“ machen und uns ein Gefühl von Selbstwirksamkeit geben. In der Aufstellungsarbeit ermöglichen sie außerdem das Lösen von Verstrickungen in Systemen.

Jede/r Auszubildende hat die Möglichkeit, die verschiedenen Arten von Aufstellungen übend zu vertiefen sowie eine eigene Aufstellung anzuleiten. Festigung der theoretischen Grundlagen.

 

Modul 10

  • Praxistage Aufstellungen und supervidierte Eigenaufstellungen
  • Wiederholung und Vertiefung theoretischen Wissens und praktischer Fertigkeiten
  • Zertifikatsverleihung und Abschluss

Im praktischen Teil werden in jedem Modul Systemaufstellungen an den Themen der Auszubildenden durchgeführt, von ihnen erlebt, beobachtet und damit selbst erfahren sowie selbst geübt.

Zwischen den Ausbildungsmodulen ist die Arbeit in Peergruppen wichtig, damit theoretische Grund- lagen gefestigt, praktisch geübt und sich ausgetauscht werden kann.

Feierliche Zertifikatsverleihung als Abschluss der Ausbildung

 

Die Broschüre mit der
Kursübersicht 2022

PDF herunterladen

Info-Workshop

▶ 14. Juli 2022, von 16 bis 21 Uhr: Abendseminar Systemisch-Therapeutische Aufstellungen. Anschließend gibt es die Möglichkeit, Fragen zur Ausbildung zu stellen

▶ 03. September 2022, von 10 bis 18 Uhr: Systemisch-therapeutische und Schamanische Aufstellungen

▶ 03. September 2022, von 18 bis 19 Uhr: Informationsveranstaltung zur Ausbildung

▶ 15. September 2022, von 15.30 bis 17 Uhr: Informationsveranstaltung zur Ausbildung

▶ 15. September 2022, von 17 bis 21 Uhr: Abendseminar Systemisch-Therapeutische Aufstellungen

▶ 16. November 2022 von 10 bis 18 Uhr: Systemisch-therapeutische und Schamanische Aufstellungen

▶ 16. November 2022, von 18 bis 19 Uhr: Informationsveranstaltung zur Ausbildung

▶ 19. Januar 2023, von 15.30 bis 17 Uhr: Informationsveranstaltung zur Ausbildung

▶ 19. Januar 2022, von 16 bis 21 Uhr: Abendseminar Systemisch-Therapeutische Aufstellungen


▶ Anschrift: Ines und Jörg Schmidt, Schulstr. 16, 09235 Burkhardtsdorf

Termine

TERMINE10 Module je 3 Tage, Freitag 9 bis 20 Uhr, Samstag 9 bis 21 Uhr, Sonntag 10 bis 16 Uhr (mit ausreichend Pausen)

Modul 1 31.03. bis 02.04.2023
Modul 2 23.06. bis 25.06.2023
Modul 3 25.08. bis 27.08.2023
Modul 4 10.11. bis 12.11.2023
Modul 5 12.01. bis 14.01.2024
Modul 6 08.03. bis 10.03.2024
Modul 7 03.05. bis 05.05.2024
Modul 8 11.07. bis 14.07.2024 (11.07.22 Praxistag/ Supervisionstag)
Modul 9 12.09. bis 15.09.2024 (12.09.22 Praxistag/ Supervisionstag)
Modul 10 21.11. bis 23.11.2024
ERFORDERLICHE VORKENNTNISSEVorkenntnisse sind nicht erforderlich.
TEILNEHMERZAHLMindestens 10 Teilnehmer
Höchstens 16 Teilnehmer
KOSTENEinschreibegebühr: 80,00 €
10 Ausbildungsmodule: 3.750,00 € (je Modul 410,00 €)
9 Tagesseminare: 270,00 €
Gesamt: 4100,00 €

Verpflegung: Wir bestellen für derzeit (Juli 2022) 80 € je Modul für Vollverpflegung bei unserem Gastwirt in der Gaststätte „Zur Post“.

Nutzt die Förderung!
DOZENTENJörg Schmidt (Rechtsanwalt, zertifizierter Systemaufsteller und Ausbildungsleiter,
DanseVita-Lehrer (Tanz- und Bewegungstherapie),
Heilpraktiker Psychotherapie in Ausbildung,
Anerkannter Heiler nach den Richtlinien des DGH
Schamanische Heil- und Ritualarbeit, Ausbildung
Seminarleiter „Jahreskreis der Männer“

Ines Schmidt (Heilpraktikerin Psychotherapie,
zertifizierte Psychotraumatherapeutin (ZPTN),
Strukturelle Dissoziation (Ellert Nijenhuis),
Zertifizierung IRRT (Prof. Mervin Schmucker),
Screen-Technik, Brainspotting, Hypnotherapie,
Tanz- und Bewegungstherapeutin (DanseVita),
Anerkannte Heilerin nach den Richtlinien des DGH
Schamanische Heil- und Ritualarbeit, Ausbildung
Seminarleiterin tanztherapeutische Arbeit mit Gruppen
ORTInes und Jörg Schmidt, Schulstraße 16, 09235 Burkhardtsdorf

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